Pure

Der Einkaufsmarkt ohne Kunststoffmüll

Studierende , ,
Semester
Art des Projekts

Pure

Pure

Pure

Jedes Jahr werden 57,5 Mio. Tonnen Verpackung aus Kunststoff in der Europäischen Union produziert. Knapp über 30% der Kunststoffabfälle werden wiederverwertet. 500 Milliarden Plastiktüten werden jedes Jahr weltweit verbraucht. Nur 1% der Tüten werden recycelt und in jedem Quadratkilometer Meer schwimmen mehr als 46000. (Quelle)

Und so stellen wir uns immer mehr die Fragen: Was passiert mit den genutzten Verpackungen? Und was können wir verbessern, um unsere (Um-)Welt zu schonen und sie zu schützen? Was passiert, wenn nicht nur wir als Konsumenten sondern auch ein Einkaufsmarkt-System von vornherein impliziert weniger Lebensmittel-Verpackungen zu verwenden?

Das Ziel des Konzeptes ist es, auf Gebrauch und Verbrauch von Verpackungen und Lebensmittel zu achten, diese gegebenenfalls zu vermeiden und sich über die Thematik bewusst zu werden. Infolgedessen regt das Konzept dazu an, den Einkauf besser zu planen, sodass weniger Lebensmittel weggeschmissen werden müssen.

Entstanden ist ein fiktiver Einkaufsmarkt, der seinen Fokus auf den Verkauf von Produkten ohne Verpackung legt.

Der Hauptgedanke des erarbeiteten Konzepts liegt auf einem neuen Einkaufs-System, das sowohl eine Einheitsverpackung für Obst & Gemüse, Fleisch & Käse und Snacks & Getreideprodukte beinhaltet, die wiederverwendbar, sortenrein und recycelbar ist. Auch ihre Handhabung und die Transportfähigkeit während des Einkaufs spielen hier eine tragende Rolle. Denn: Wir wollen keine Plastiktüte mehr mit nach Hause nehmen und wir haben keine Lust mehr auf mehrfaches Ein- und Auspacken!

pure versteht sich als ›fresh market‹ mit weitestgehend regionalen Produkten – offen an den jeweiligen Theken angeboten, der sich u.a. mit seinem Corporate Design als klare, authentische und selbstständige Marke darstellt.