Pipes

Ein lineares System

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Lennart Klein: System

Lennart Klein: System

Lennart Klein: System

Lennart Klein: System

Funktion »Pipes« ist ein lineares System. Mit Hilfe der Elemente A und B wird der Basis-Ton Alpha alterniert. Dabei verfügt das Element A über die Eigenschaft der X-Wert von Alpha mit dem Faktor 2 zu multiplizieren. Das Element B hat die Eigenschaft den Wert zur reduzieren in dem es den Wert mit dem Faktor 0.5 multipliziert. Die Elemente C leiten die Werte 1:1 weiter.

Aufbau Alle Eingänge der Elemente A und B müssen mit einem Ausgang des Elementes C verbunden sein. Alle Eingänge des Elementes C müssen mit einem Ausgang von A und B verbunden sein. Die Elemente C sind variabel gestaltet. Die Länge der Elemente wird durch den Wert X beschrieben. Sie dürfen sich im 90° und 120° Winkel im Raum ausbreiten. Um den nächsten Eingang eines A oder B Elementes erreichen zu können, darf sich C um ein vielfaches der Länge X verlängern. Die C Elemente bestimmen somit die Position und Abstände der A und B Elemente zueinander im Raum.

Interface Das Interface des Systems besteht aus einem auf dem Regelwerk basierendem Leiterbahnen Diagramm und 10 Schnittstellen mit den der Rezipient interagieren kann. Die Schnittstellen werden durch Berührung aktiviert lässt der Rezipient die Schnittstelle wider los wird diese deaktiviert.
Mit Hilfe Großen Schnittstelle im unteren rechten Bereich des Diagramms wird bei Berührung eine ca. 20 sekündliches Audistück abgespielt das den neben dem Regelwerk des Systems auch des Gebrauch erklärt. Die Programmierung ist hier so ausgelegt das der Rezipient das Abspielen der Anleitung jeder Zeit durch beenden der Berührung abbrechen kann. Bei jeder erneuten Berührung wird die Tonspur von neuem gestartet.
Um den Basiston Alternieren zu können, muss der Rezipient diesen zunächst durch Berührung des untersten Kontaktpunkt starten. Der Ton wir auch hier nur solange abgespielt bis die Berührung beendet wird.
Die neun über dem dem Ausgangspunkt liegenden Schnittstellen erlauben dann die Parametrische Veränderung des Basis Tons. Gedruckten Linen des Diagams helfen hierbei die Schnittstellen der A und B Elemente zu unterscheiden. Die C Elemente verfügen hingen über keine Schnittstellen da bei ihnen der Wert unverändert weitergeleitet wird.

Technische Umsetzung Das Interface des Systems besteht im wesentlichen aus einem mit Kupferkontakten Hinterlegten auf Pappe gedrucktem Leiterbahnen Diagramm.
Die durch die Manipulation ausgelösten Ton Wandlungen finden hierbei für den Rrezipienten im Verborgenden statt. Hinter dem Interface verbirgt sich einem mit einem Computer verbundener Microcontroller. Dieser überwacht durch Berührung der Kupferkontakte ausgelöste elektromagnetische Feldvänderungen und funktioniert somit wie ein Schalter der die Jeweiligen parametrischer Veränderungen am Alpha Ton an und abschaltet.
Die eigentliche Alternation so wie die Ausgabe des Tones findet jedoch in der Software MAX 7 statt. Der Controller steuert hier neun virtuelle Schalter an, die je nach Position und zugewiesener Funktion des Kupferkontaktes im Diagramm, die jeweilige Wertveränderung herbei rufen. Diese wird dann über den Audioausgang des Computers auf Kopfhörer gespielt.