C4_Umnutzung des ehemaligen Containerdorfes "Das Rote Dorf"
STUDIERENDE Yan Zhu, Johannes Ostheider, Ramona Ocolisan, Roman BalzerSEMESTER SS2018ART DES PROJEKTS Teamprojekt II
Wie kann Bremen kreativer zu sein?
Was brauchen sie als Kontext um in Bremen kreativ tätig zu bleiben? Wie muss ein Campus gestaltet werden und welche Beziehungen müssen Hochschulen zu ihren räumlichen, sozialen und kulturellen Nachbarn eingehen?
Die Container kommen aus der Ursprünglicher Unterkunft für Flüchtling. Wie können diese neu konfiguriert und programmiert werden, um einen Beitrag zu einem kreativen Umfeld zu schaffen, das ohne lange Planungsphasen schnell auf einen Wandel an Bedingungen und sich ändernde Anforderungen durch die Nutzenden reagieren kann?
Hier ist die zwei Haupt Interessengruppen, Die Studierende und die Abschlüsse. Die drei Hauptteilen des Bedürfnisses sind: Studium, Arbeit, Leben.Nach der Untersuchung wurde es festgestellt, dass die unterschiedlichen Bedürfnisse der beiden Gruppen wie folgt sind:
Das Ziel ist es, ein funktionierendes Mikroklima für kreative Arbeit zu entwickeln, die Studierenden besser unterstützen können, räumlich und kulturell in der Umgebung besser integrieren.
Auch innerhalb der Nutzungen sollen keine Grenzen gesetzt werden, egal ob Kunst, Design, Handwerk und Dienstleistungen. Die Kommunikation zwischen jede Interessengruppe zu fördern, und auch die Austausch zwischen Hochschulen.